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Bio-Rezepte 2013

Bio-Rezepte 2011

Ortsgruppen

Termine und Aktuelles

Anmeldungen:

Ulrike Frankenberger Frühlingstraße 11, 97279 Prosselsheim
Tel. 09386 670 oder 0171 5848446, Mail: ulrike.frankenberger@gmx.de

oder Erh. Reiniger: 09367 99470, e.reiniger@creinig.de


Mitgliedertreffen am 31.Mai 2022

In diesem Monat haben wir unser Mitgliedertreffen

am Dienstag, 31. Mai 2022, 19:30 Uhr im Restaurante Porto Bello, Obere Ritterstraße 12, Estenfeld. Bitte beachten Sie die geltenden Corona-Vorschriften (evtl. noch Maske, ect.)! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bleiben Sie gesund! Eine erholsame und glückliche Frühlingszeit!


Neues aus der Ortsgruppe:


Bericht vom BN-Mitgliedertreffen am Dienstag, 26.04.22

19:30 Uhr im „Bieberbau“, Kürnach, Wiesenweg 1

8 Teilnehmer

  1. Veranstaltungen im Mai und Juni

  • Wildkräuterführung mit Ulrike Frankenberger, Freitag, 20.5.22, 15 Uhr, Prosselsheim, Rathaus

  • Thomas Ott stellt seine „Streuobstwiese“ in Bergtheim vor (unterschiedliche Blühaspekte)

    • Führung am Mo. 6. 6. um 10:00 Uhr Treffpunkt: Pendlerbahnhof am Bergtheimer Bahnhof

  • Hortus Hanseaticum“ in Unterpleichfeld (Prof. Dr. Carsten Hagemann)

    • So 12. 6. (Genaueres wird noch bekanntgegeben)

  • Fledermausführungen

    • Sind bereits für Estenfelder Kinder geplant (Projekt JumS)

    • Für Kürnach soll noch ein Extra-Termin bekanntgegeben werden

  • Zählung Bartfledermaus-Kolonie in Estenfeld

    • Mitte Mai

      • Helfer werden über „Signal“ eingeladen

  • Agenta21 Estenfeld: Eröffnung Streuobstwiesenlehrpfad in Estenfeld Karthause

    • 15. 5., 14:30 Uhr


2. Kommunikationswege intensivieren

Weiter werben für „BN-Gruppe“ bei Signal (Interessierte ansprechen)

Bei Michael Gutsche ( michael.gutsche@gmx.de, 01719978133) oder Cornelia Heine (dc.heine@t-online.de, 017563973) melden oder direkt Link aus E-mail nutzen (s. Anhang)


3. Suche nach Möglichkeiten, den Fortbestand der Ortsgruppe zu sichern

Herr Reiniger beschreibt seine Aufgaben (gemeinsam mit Hilfe der übrigen Vorstandsmitglieder)

  • Verbindung zur Kreisgruppe (Sitzungen ca 5x pro Jahr)

  • Ansprechpartner (zusammen mit Kassiererin) der Bank

  • Mitgliederliste führen

  • Einladungen zu Treffen

  • Mitteilungsblatt

  • Homepage

  • Schaukästen

  • Plakatieren

  • Kontakt zu Bauhöfen

  • gelegentlich Besuch von Gemeinderatssitzungen

  • Protokolle verschicken

  • evtl Ehrungen (Jubiläen???, geplant)

  • Anfragen beantworten (z. B. Wespennest)

  • Organisation von Tätigkeiten

    • Streuobstwiese pflegen

    • Ernten

    • Nistkästen

    • Hecken schneiden

  • evtl. Kontakt zu Schulen/KiGa

  • „Umweltsünden“ (Pressearbeit)

  • Rechtliche Fragen klären lassen

  • Offen sein für neue Ideen (Aktivitäten sammeln)


4. "Grüne" Aktivitäten in unseren Gemeinden

  • Herr Andreas Förster (Jagdpächter in Estenfeld) betreut u.a. Nistkästen, vielfältig tätig

  • Herr Richard Öchsner in Prosselsheim, ebenfalls „stiller Aktiver“

  • Wo, bei was können sich unsere Mitglieder einbringen?

s. „Estenfeld mitgestalten“ (Patenschaften usw.)

  • Empfehlungen

    • BirdNet, prima App, um Vogelstimmen zu bestimmen

    • Ebenfalls empfehlenswert: Vogelphilipp (Anm.: aber schon abgelaufen, nur vom 1. bis 30 April, www.dervogelphilipp.de)

    • Naturgucker (www.naturgucker.de, Beobachtungen sammeln und melden)

Bitte auch Beobachtungen uns melden für unsere Homepage („Unser Forum“)!


5. Das Repair-Café in Estenfeld

Als Veranstalter sind Bündnis90/Die Grünen Estenfeld eingetragen.

Wer kann mithelfen? Interessierte wenden sich bitte an Frau Heine (09305/9882261) oder E. Iwanowitsch (09305/987840).


6. Wasser am Limit (Thema Grundwasser, Bewässerungsverband, WWA-Gutachten)

Aus Zeitgründen wurde dieses Thema vertagt.


7. Sonstiges

  • Ferienspielplatz Estenfeld: BN wird sich wohl wieder beteiligen

  • Maibaumaufstellung 30. April: BN-Mitglieder sind eingeladen

 

Nächstes Treffen: Dienstag, 31.05.2022, 19:30 Uhr, Estenfeld, Porto Bello

 

 


Frühjahrsarbeiten auf dem BN-Grundstück in Kürnach


Termine anderer Vereine und Organisationen


Haus- und Gartentipps der Saison



Nistkasten reinigen

 

W enn Sie im Frühherbst noch nicht Ihre Nistkästen im Garten gereinigt hatten, dann sollten Sie es jetzt Ende Februar bis Anfang März tun. Durch den Klimawandel fangen manche Vögel schon eher zu brüten an als früher. Andererseits haben vielleicht Vögel oder Mäuse die Nisthilfen in kalten Winternächten als geschützte Schlafplätze genützt. Oft auch verwenden Feuerwanzen, Hummeln, Ohrwürmer oder andere Insekten diese zum Überwintern.

Vergewissern Sie sich (z.B. durch Klopfen), dass der Kasten unbewohnt ist. Beim Herausnehmen alter Nester sollte man Handschuhe tragen, um sich vor Bissen eventueller Parasiten zu schützen.

Für gewöhnlich ist es ausreichend, den gebrauchten Nistkasten gründlich auszufegen. Verwenden Sie keinesfalls chemische Reinigungsmittel oder Desinfektionsmittel! Wenn der Parasitenbefall sehr groß sein sollte, hilft es, den Kasten mit klarem Wasser und gegebenenfalls etwas Sodalauge auszuwaschen. Achten Sie darauf, dass er anschließend gut durchtrocknen kann.

Sie haben noch keinen Nistkasten im Garten, am Balkon oder Haus? Sie finden im Internet eine Menge Anleitungen zum Selbstbau (z.B. bei NABU, LBV oder BUND). Oder Sie besorgen sich fertige Kästen, die es passend zu den verschiedenen Vogelarten gibt (im NABU-Shop, bei Schwegler etc.).

Hängen Sie den Nistkasten katzensicher in zwei bis drei Meter Höhe mit dem Einflugloch nach Osten auf und sorgen Sie dafür, dass ein freier Anflug möglich ist.

 

 

Der "unordentliche" Garten

Ein verrottender Reisighaufen ist das Gegenteil von einem Friedhof: Er ist Herberge und Geburtsstätte für neues Leben.

Der Garten ist ein Organismus: Kräuter, Bäume und Sträucher brauchen mineralische Nährstoffe und Wasser aus dem Erdreich. Sie produzieren daraus mit der Sonnenenergie und dem Kohlendioxid Blätter und Äste. In diesem organischen Material ist die Arbeit einer Vegetationsperiode, oder mehrerer, gespeichert. Das Ergebnis dieser "Arbeit" geht auch nicht verloren, wenn Baum und Strauch Laub abwerfen. An Ort und Stelle gelassen beginnt der "Abfall" zu verrotten: Milliarden Bodenlebewesen, darunter winzige Pilze und Algen, Springschwänze und Milben, aber auch große Erdbewohner wie der Regenwurm, zerkleinern innerhalb von Jahresfristen das Holz zu fruchtbarer Humuserde - der Nährstoffkreislauf schließt sich.

Schon deshalb müssen "Abfälle" aus Blättern, Staudenresten und Holz im Garten bleiben, und auf künstliche Nährstoffe kann man verzichten.

Was nicht an Ort und Stelle bleiben kann, sollte an einem schattigen und feuchten Platz untergebracht werden. Es ist wichtig, dass die Äste und Zweige nicht gehäckselt werden, da sie Herberge für alle möglichen Kleinlebewesen bieten. Pilze, Moose, Ferne, Käferlarven, verschiedene Wildbienenlarven und Laufkäfer leben hier. Auch bietet ein Reisighaufen Unterschlupf für Mauswiesel und Igel, Brutplatz für Zaunkönig und Heckenbraunelle, Futterplatz für Kleiber und Spechte und Winterversteck für Marienkäfer und Amphibien.


Vogelfütterung im Winter?

Das Füttern von Vögeln im Winter ist weit verbreitet. Jahr für Jahr werden in der BRD 15 -20 Millionen Euro für Vogelfutter ausgegeben.

Leider herrscht der Irrglaube, dass die Vögel das winterliche Futter zum Überleben brauchen.

Tatsächlich aber ist der Rückgang vieler Vogelarten auf die Vernichtung bzw. drastische Verschlechterung ihrer Lebensräume zurückzuführen, insbesondere durch die Intensivierung der Landnutzung, verbunden mit der Anwendung von Chemie und die Ausräumung der Landschaft.

Tatsache ist, dass die Vögel keine Fütterung benötigen, wenn ihr natürlicher Lebensraum und damit die natürliche Nahrungsgrundlage erhalten bleibt.

Ein reichhaltiges natürliches Nahrungsangebot finden die Vögel in vielen Überwinterungsformen von Insekten und anderen Kleinlebewesen, die bevorzugt in Stauden, Hecken, Baumrinden und Laub- und Komposthaufen zu finden sind, sowie in den Früchten und Samenständen dieser Pflanzen.

 

Durch übertriebene Fütterung findet keine natürliche Auslese mehr statt und es werden vor allem "Allerweltsarten" bevorzugt, die im nächsten Frühjahr vermehrt bedrohte Arten von ihren Nist- und Futterplätzen verdrängen.

 

Eine maßvolle Fütterung ist dann zu vertreten, wenn sie zum Ziel hat, Vögel aus der Nähe zu beobachten.

Dabei ist zu beachten:

- erst bei Dauerfrost und geschlossener Schneedecke füttern

- keine Speisereste füttern (enthalten Salz, Brot quillt auf)

- Futterstellen regelmäßig reinigen (Gefahr: Salmonellose)

-geeignetes Futter: Sonnenblumenkerne, Hanf- und Getreidekörner, Haferflocken für die Körnerfresser, (getrocknetes und nicht gefrorenes) Obst, Rosinen, Wildbeeren für die Weichfutterfresser. Dazu Knödel usw. mit Talg.

Unsachgemäße Fütterung schadet den Tieren mehr als gar keine Fütterung.

 

Wenn Sie zum Erhalt der einheimischen Vogelarten beitragen wollen, gestalten Sie Ihren Garten vogelfreundlich: Pflanzen Sie dichte Hecken und Stauden!

(Eberesche, Holunder, Hartriegel, Hagebutte, Weißdorn, Schlehe, Pfaffenhütchen, Schneeball, Kornelkirsche ...)

Alle Jahre wieder: Achtung Streusalz!

Salz gehört in die Suppe

und nicht auf den Gehweg. Denn Streusalz gegen Schnee und Eis schadet Bäumen und Tieren. Der BN bittet deshalb alle Bürger, beim Privatgebrauch auf Streusalz zu verzichten, zumal es hervorragende Alternativen gibt.

„Jedes Jahr werden Unmengen Streusalz in Bayern eingesetzt und damit Bäume am Straßenrand oder im Garten schwer geschädigt. Aber auch Haustiere, die ja auch mal rausmüssen, haben mit der scharfen Salzlösung zu kämpfen. Auch wenn die Straßenmeistereien Streusalz verwenden dürfen heißt es noch lange nicht, dass der Salzeinsatz unbedenklich wäre. Bitte beachten Sie die Streusalzverbote auf Gehsteigen“, erklärt Richard Mergner, der Landesbeauftragte des BUND Naturschutz.

„Wir empfehlen, Gehwege gründlich und rechtzeitig mit Schippe oder Besen zu räumen. Bei Eis und erhöhter Glättegefahr bieten sich Sand, Kies oder Sägespäne als Streumittel an. Ansonsten sollten nur Streumittel verwendet werden, die das Umweltzeichen haben“, bittet Mergner.

Den vom Landesamt für Umwelt empfohlenen „differenzierten Winterdienst“, bei dem in vielen Städten nur noch wichtige Straßen und besondere Gefahrenstellen mit Streusalz behandelt werden, Nebenstraßen aber gar nicht mehr, begrüßt der BUND Naturschutz, hat dieser Verzicht doch zu einem Rückgang der Belastung beigetragen.


Streusalz schadet Pflanzen und Tieren

Streusalz belastet Böden und Gewässer, greift Pflanzenwurzeln und Tierpfoten an. Die Schäden an Bäumen und Sträuchern zeigen sich vor allem in den Sommermonaten. Korrosionsschäden an Fahrzeugen aller Art und Brücken gehen häufig auf das Konto von Streusalz. Schuhe und Kleidung werden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Bereits im November 2012 hatte sich z.B. die Nürnberger Umweltbehörde über den hohen Chloridgehalt im Grundwasser der Stadt besorgt gezeigt und als Hauptursache den Einsatz von Streusalz kritisch gesehen.


Streusalzeinsatz ist in vielen Kommunen verboten

In vielen Kommunen ist der private Einsatz von Streusalz zu Recht verboten. Leider verkaufen dort die Baumärkte weiterhin Streusalz in großer Menge. In Bayern ist laut einer Liste des Landesamtes für Umwelt von 2012 in folgenden Städten der Einsatz verboten oder eingeschränkt:

Amberg, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Erlangen, Fürth, Hof, Ingolstadt, Kaufbeuren, Kempten, Landshut, Memmingen, München, Nürnberg, Passau, Regensburg, Rosenheim, Schwabach, Schweinfurt, Straubing, Weiden in der Oberpfalz, Würzburg.


Es gibt Alternativen

Auch andere Streumittel sollten nur sparsam verwendet werden, da diese ebenfalls die Umwelt belasten. Um abstumpfende Streumittel wie Splitt oder Kies herzustellen, auszubringen und wieder einzusammeln, braucht es Energie, besonders wenn dafür Streu- und Kehrfahrzeuge eingesetzt werden. Zudem können Splitt und Granulat giftige Substanzen wie Arsen, Blei oder Quecksilber enthalten.

Bei Schneefall reicht es meist aus, Gehwege gründlich und rechtzeitig mit Schippe oder Besen zu räumen. Bei Eis und erhöhter Glättegefahr bieten sich Sand, Kies oder Sägespäne als Streumittel an. Auch Streumittel mit dem Umweltzeichen "Der Blaue Engel" sind geeignet und weitgehend frei von umweltschädlichen Stoffen. Gebrauchtes Streugut gehört weder in die Mülltonne noch in die Kanalisation, sondern sollte von der Stadtreinigung aufgekehrt und fachgerecht aufbereitet werden.

Mehr Info

Blauer Engel: salzfreie Streumittel

Emissionsarmes Anfeuern

Ein Mitglied schreibt:

Ich stelle immer wieder fest, dass meine Methode Feuer zu machen, ziemlich unbekannt ist - nicht einmal unser Kaminkehrer kennt sie - und wenn ich jemandem davon erzähle, ernte ich meistens ungläubige Ablehnung: "Feuer macht man von unten". Drum will ich Euch einmal den Link dazu schicken.

Ich verwende diese Methode - erfolgreich - mittlerweile fast 3 Jahre, habe aber bisher noch nie etwas darüber in deutschen Zeitungen gelesen. Mich hat vor langer Zeit ein Freund drauf aufmerksam gemacht und ich fand es sehr aufschlußreich - und umweltfreundlich - und praktisch ist es ausserdem.



Der naturnahe Garten

Unsere Singvögel, alle Insektenarten und Kleinlebewesen (Igel, Eidechsen, Bodenorganismen wie z.B. Regenwürmer...) sind immer mehr auf naturnahe Gärten als Lebensraum angewiesen!

Die Gründe dafür sind ja hinlänglich bekannt:

- Zunehmende Monokultur ("Vermaisung" z.B. für Biogas) und dadurch zunehmender Kunstdünger- und Gifteinsatz (Insektizide, Herbizide)

- Versiegelung des Bodens durch Gewerbeflächen, Siedlungsbau, Straßenbau ...

Tipps zum naturnahen Gärtnern finden Sie auf unseren Themenseiten:

Der naturnahe Garten

 



www.littering.de

Das Portal für eine saubere Landschaft

 

Was ist Littering?
"Littering" ist ein englischer Begriff. Er bezeichnet das Wegwerfen von Abfällen auf Straßen, Plätzen oder in der Natur. Littering betrifft verschiedenste Dinge wie Zeitungen, Flyer, Zigarettenkippen, Verpackungen oder "wild entsorgte" Gegenstände (z.B. Altreifen, Haushaltsgeräte). Sozial unerwünschtes Verhalten wie Farbschmierereien, Vandalismus und Verunreinigungen durch Hundekot gehen mit dem Littering Hand in Hand. Die Gründe für die Verschmutzung liegen im achtlosen Verhalten der Bürger - Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, mangelndes Verantwortungsbewusstsein, Provokation oder schlichtes Unwissen.
Littering ist kein Kavaliersdelikt: Für die betroffenen Kommunen hat das Littering weit reichende negative Folgen:

Ökologisch
Die weggeworfenen Abfälle verunstalten die Landschaft, können nicht verwertet werden und gefährden Mensch und Tier.

Ökonomisch
Die Kommunen müssen viel Geld ausgeben, um den Schmutz wieder zu beseitigen. Dies bindet zum Teil erhebliche Mittel der kommunalen Haushalte, die - gerade bei der momentanen Finanzlage - an anderen Stellen dringend gebraucht werden.

Sozial
Littering tritt gehäuft an bestimmten Brennpunkten auf, während andere Stadtteile weitgehend verschont bleiben. Eine solche Entwicklung kann zu einer gespreizten Sozialstruktur führen, bei der zunehmend "Schmuddelstadtteile" neben "guten Wohnlagen" bestehen.

Was tun gegen Littering?
Bewährt hat sich eine Kombination aus den "drei A's": ahnden, aufklären, aufräumen.
Woran man bei einer Anti-Littering-Kampagne denken sollte, erfahren Sie im Detail hier...